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27. AFRICA FESTIVAL (2015)

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Fotoausstellung: Sansibar - Traditionen am Tor zu Afrika von Mario Gerth.


Haben Sie Lust auf eine Traumreise zum Indischen Ozean? Dann sind Sie beim 27. Africa Festival richtig. Wir laden Sie nämlich ein, mit uns die Märcheninsel Sansibar zu besuchen. Sansibar, das ist das Zusammentreffen der Kulturen des Orients, Asiens und Afrikas. Das klingt nach Fernweh und Geheimnis, nach 1001 Nacht, märchenhaften Traumstränden und dem Duft exotischer Gewürze. Sansibar, das ist aber auch ganz real die Jahrhunderte alte Geschichte des Handels zwischen Indien und Arabien auf der einen und Afrika auf der anderen Seite. Gehandelt wurde nicht nur  mit Waren, sondern tragischerweise auch mit Menschen, denn Sansibar war einer der Hauptumschlagplätze für afrikanische Sklaven.

Das Zusammentreffen der Kulturen führte aber auch zu erfreulichen Ergebnissen wie der Entstehung des heute noch in Sansibar gepflegten Taarab, einer Musik, die indische, orientalische und afrikanische Elemente beinhaltet. Wir sind froh, mit Matona und dem Zanzibar Taarab Ensemble eine der besten Gruppen dieses Genres vorstellen zu können, das bei uns noch weitgehend unbekannt ist. Wir entführen sie außerdem mit zwei Fotoausstellungen auf diese Trauminsel. Und außerdem erwarten wir aus Sansibar einen ganz besonderen Ehrengast: Staatspräsident Dr. Ali Mohamed Shein wird zur Eröffnung des Festivals nach Würzburg kommen. Über diese hohe Ehre freuen wir uns ganz besonders.

Musikalisch blicken und hören wir in diesem Jahr auch nach Nordafrika, ganz speziell nach Marokko. Von dort haben wir unter anderem die großartige Sängerin Oum eingeladen, die uns zusammen mit Klaus Doldingers „Passport to Morocco“ einen ganz besonderen Eröffnungsabend bescheren wird.

Im Fokus stehen in diesem Jahr neben der Jazzlegende Klaus Doldinger, man höre und staune, noch weitere Musiker aus Deutschland. Der Oud-Spieler Roman Bunka, dessen musikalische Karriere in Würzburg begann, kommt mit seinem neu formierten Shamandura Project wieder in seine alte Heimat. Außerdem wirkt er als Gitarrist bei den deutschen Weltmusik-Pionieren „Dissidenten“ mit, die den ägyptischen Superstar Mohammed Mounir als Gast mitbringen werden. In seiner Heimat wird Mounir, der Begründer der ägyptischen Popmusik, bei seinen Auftritten von hunderttausend und mehr Fans enthusiastisch gefeiert. Und natürlich dürfen Sie sich auf ein paar Neuentdeckungen freuen, die frischen Wind in die afrikanische Musik bringen: Die Sängerinnen Namvula aus Sambia, Shishani aus Namibia und Marema aus dem Senegal wollen wir Ihnen ans Herz legen.
Außerdem können Sie an zahlreichen Infoständen viel über Afrika und dort tätige Organisationen erfahren. Und natürlich wird sich Sansibar dort vorstellen.

Der Fernsehsender ARTE ist Partner des Africa Festivals. ARTE Concert überträgt die wichtigsten Konzerte des Festivals unter concert.arte.tv.

Freuen sie sich also auch in diesem Jahr auf eine musikalische Reise durch Afrika, auf der sie Musik aus Sansibar, Marokko, Mali, Sambia, Südafrika, den Kapverden, Ägypten, Namibia, Äthiopien, Ghana und Aruba erleben können.

Ihr Afro Project Team



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DONNERSTAG, 4. JUNI 2015:

OUM

THE SOUL OF MOROCCO

In ihrem Heimatland Marokko hat die Sängerin Oum längst die Herzen ihrer Landsleute erobert und wird wie eine Diva verehrt. Jetzt macht sie sich auf den Weg, auch im Rest der Welt Karriere zu machen. Nach zwei nur in Marokko erschienenen Platten hat sie mit „Soul of Morocco“ ihr erstes internationales Album vorgelegt, das ihr viele Türen öffnen soll. Marokkanischen Gnawa-Rhythmen mischt sie wohl dosiert  Jazzklänge, etwas Pop und Rhythm and Blues, Soul und Funk bei. Die studierte Architektin bringt die unterschiedlichen Elemente ihres Genremix in eine stabile Balance, auf der sich ihre eindrucksvolle und ausdrucksstarke Stimme prächtig entfalten kann. Oums „Soul of Morocco“ hat alles, um sich in die Gehörgänge einzuschmeicheln. Und mit ihrer Live-Performance wird diese charismatische Sängerin auch hierzulande schnell viele Herzen gewinnen – der Geheimtipp!

KLAUS DOLDINGER

PASSPORT TO MOROCCO

Als der Saxophonist und Komponist Klaus Doldinger 2009 mit seinem Projekt „Passport to Morocco“ erstmals beim Africa Festival zu Gast war, schrieb die Main-Post, „dass dies nicht der letzte Auftritt Doldingers beim Africa Festival gewesen sein möge“. Dem fulminanten Konzert von 2009 lassen wir gerne ein weiteres folgen. Denn schnell war bei der Programmplanung mit dem Schwerpunkt Nordafrika klar, dass „Passport to Morocco“ dabei sein muss. Und glücklicherweise hat Doldinger, der in diesem Jahr seinen 79. Geburtstag feiert, auch sofort zugesagt. Seine Gruppe Passport wird er wiederum mit außergewöhnlichen marokkanischen Solisten ergänzen und den klassischen Maghreb-Sound ins 21. Jahrhundert transportieren. Ein aufregendes musikalisches Abenteuer ist garantiert.

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FREITAG, 5. JUNI 2015:

 

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MOH! KOUYATE & SPECIAL GUEST MARIAMA

URBAN AFROPOP FROM WESTAFRICA 

Der Sänger und virtuose Gitarrist Moh! Kouyate, der aus der Tradition der Griot-Sänger kommt, ist in Guinea geboren. Aufbauend auf den heimatlichen Mandinka Rhythmen hat Moh! einen eigenen Gitarrenstil entwickelt und damit viele Kollegen beeindruckt. Er spielte bei mehreren Songs auf der aktuellen CD der malischen Diva Fatoumata Diawara (Africa Festival Award 2013), aber auch der amerikanische Bluesmann Corey Harris hat einige exzellente Versionen von Blues-Klassikern mit ihm aufgenommen. In Paris, wo er seit 2007 lebt, lernte er die Sängerin und Songwriterin Mariama aus Sierra Leone kennen, die ihre Karriere in der Band von Ade Bantu startete. Gemeinsam spielen sie einen modernen, globalen und fröhlichen Afropop, der sowohl in die Ohren als auch in die Beine geht. Zwei Newcomer, die Lust auf mehr machen.

 

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HABIB KOITE & BAMADA

NEW BAND AND NEW SONGS FROM MALI

Dass der Sänger und Gitarrist Habib Koite aus Mali nur zwei Jahre nach seinem letzten Auftritt wieder beim Africa Festival zu Gast ist, hat einen guten Grund. Inzwischen hat er seine Band Bamada komplett umgebaut, was auf dem aktuellen Album Soo zu hören ist. Die Kora ist verschwunden, stattdessen gibt es jetzt ein Banjo und ein Keyboard, die mit Habibs Gitarre und den Trommeln verschmelzen. Auch auf der neuen CD führt er wieder die Klänge des Vielvölkerstaats Mali zusammen, singt über Freundschaft und Freunde und ruft zum friedlichen Zusammenleben auf, was nach den Ereignissen der ­letzten Jahre notwendiger denn je ist. Habib Koite hat seine Musik nicht radikal neu erfunden, aber das, was so viele Fans in aller Welt an ihm mögen, dezent und stil­sicher weiterentwickelt.

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SAMSTAG, 6. JUNI 2015:

NAMVULA

RISING STAR FROM SAMBIA

Mit ihrem CD-Debut „Shiwezwa" ist der jungen Sängerin, Gitarristin und Komponistin Namvula Rennie im Jahr 2014 etwas Außergewöhnliches gelungen: Obwohl sie noch weitgehend unbekannt ist, führte die große britische Zeitung Sunday Times das Album in einem Ranking der besten hundert Platten des Jahres auf Platz sieben. Namvula schrieb damals völlig überwältigt in Facebook: „ohmygodohmygodohmygodOHMYGOD!!!!" Ihr außergewöhnlicher Stil, in dem viel Afrikanisches aus Sambia, wo Namvula geboren wurde, etwas Jazz und Latin sowie europäische Folklore zusammenfließen, ist schon beim ersten Hören ansteckend. Wir freuen uns, das erste Konzert von Namvula in Deutschland präsentieren zu können, und sind sicher, dass sie ihren Weg gehen wird. Ein Festival-Geheimtipp.

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LIRA

AFROSOUL FROM SOUTH AFRICA

Für die einen ist sie die Nachfolgerin von Miriam Makeba, andere verehren sie als die südafrikanische Beyoncé. So leicht einzuordnen ist die Sängerin Lira nicht. Afrojazz, Rhythm and Blues, Soul und auch Pop - nichts ist der Sängerin fremd und vor nichts hat sie Berührungsängste. Dafür wird sie in Südafrika und auch international gefeiert. Zusammen mit Hugh Masekela eröffnete sie 2010 mit einer ergreifenden Version von Pata Pata" die Feier zur Eröffnung der Fußball-WM. Für ihre letzten CDs wurde sie mit Preisen überschüttet. Lira ist aber nicht nur eine charismatische Sängerin der Post-Apartheid-Generation, sondern engagiert sich auch politisch. In Würzburg wurde sie bereits beim Africa Festival 2009 enthusiastisch gefeiert. Welcome back, Lira, the Queen of Afrosoul.

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SONNTAG, 7. JUNI 2015:

BOB MAGHRIB

BOB MARLEY GOES GNAWA

Die sechsköpfige bunte Truppe aus Marokko gehört zu den Protagonisten einer gerade im Maghreb besonders angesagten Spielart, dem Gnawa Reggae. Der eher ruhige Trance-Sound der Gnawa wird dabei mit Reggae-Rhythmen aufgepeppt. Bob Maghrib fügen dem noch eine ganz besondere Note hinzu: Sie spielen nämlich ausschließlich Songs der Reggae-Ikone Bob Marley und nutzen dafür traditionelle marokkanische Instrumente wie Ribab (eine einsaitige Art Geige), Oud (arabische Laute), Guembri (eine Gnawa-Laute) oder die Ghaita (ein oboenähnliches Blasinstrument). Das hört sich skurril an und ist es auch, klingt aber fantastisch und hat höchsten Unterhaltungswert.

 

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MO'KALAMITY
AND THE WIZARDS

REGGAE PRINCESS FROM CAPE VERDE

Ihr erster Song, den die auf den Kapverden geborene Sängerin Mo’Kalamity schrieb und aufnahm, trug bezeichnenderweise den Titel „Africa“. Ihr musikalisches afrikanisches Erbe trug sie auch mit sich, als sie in jungen Jahren nach Paris zog. Karibische und afro-amerikanische Klänge hatten sie fasziniert und so fühlte sie sich bald zum Reggae hingezogen. Nachdem sie erste Erfahrungen als Backgroundsängerin gesammelt hatte, gründete sie 2004 ihre eigene Band “The Wizards”. Schnell machte sich das Kollektiv bei vielen Festivals einen Namen, denn Frontfrauen sind im Reggae eher die Ausnahme. Beim Africa Festival stellen sie ihre neue CD „Freedom of the soul“ vor.

 

 
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Donnerstag, 4. Juni 2015:

ROMAN BUNKA & SHAMANDURA PROJECT

MUSIC FROM THE NILE

Wenn es um die Musik Nordafrikas geht, musste der Oud-Virtuose mit Würzburger Background einfach wieder dabei sein. Im Vergleich zu 2013 kommt sein Shamandura Project dieses Mal als Trio und wird zur Festival-Eröffnung die Musik des Niltals präsentieren. Begleitet wird Roman Bunka vom sudanesischen Percussionisten und Oud-Spieler Mohamed Badawi und dem ägyptischen Percussionisten Ayman Mabrouk.

 

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MATONA & THE ZANZIBAR TAARAB ORCHESTRA

TRADITIONAL TAARAB MUSIC FROM ZANZIBAR

Der Komponist und Musiker Matona kommt aus einer alten Musikerfamilie. Schon sein Vater und Großvater waren bekannte Oudspieler in Sansibar. Matona wird mit 9 Musikern der Dhow Countries Music Academy die traditionelle Taarab Musik vorstellen. Neben Oud sind ägyptische Zither, Violine, Akkordeon, Flöte und Perkussionsinstrumente zu hören. Die Sängerinnen Amina und Mariam präsentieren u.a. Lieder aus den Zeiten der Sultane in Sansibar.

 

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Freitag, 5. Juni 2015:

DRISS EL MALOUMI

THE SOUND OF MAGHREB

Driss El Maloumi aus Agadir wird nicht zu Unrecht auch der „Oud-Zauberer“ genannt. Was der Marokkaner auf der arabischen Laute spielt, grenzt in der Tat manchmal an Magie. Mit seinem Trio interpretiert er die traditionelle Musik Marokkos, in die auch Flamenco-Elemente einfließen, in einem modernen Kontext. Da kann der Klang der Berber dann schon mal auf jazzige Töne treffen.

 

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MALIKA ZARRA

MOROCCOS JAZZ JEWEL

Geboren wurde die Musikerin in einer Kleinstadt namens Ouled Teima im Süden Marokkos. Als sie noch jung war zog sie mit ihrer Familie nach Frankreich. Dort lernte sie das Klarinette Spielen und fand so zum Jazz. Auf ihrem zweiten Album „Berber Taxi“ entdeckt sie die Tiefen ihres marokkanischen Musikerbes und vor allem ihre Berberwurzeln. CNN International nennt sie „Marokkos Jazz Juwel“.

 

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DISSIDENTEN & MOHAMED MOUNIR

WORLDBEAT PIONEERS MEET EGYPT’S SUPERSTAR

Die Dissidenten spielten bereits Weltbeat, als es den Begriff noch gar nicht gab. Als eine der ersten europäischen Bands erforschten sie den nordafrikanischen Klangraum und wurden dort mit Songs wie „Sahara Elektrik“ oder „Telephone Arab“ berühmt. Mit dem Sänger Mohamed Mounir bringen sie einen wahren Megastar mit. Der Ägypter spielt in seiner Heimat vor hunderttausenden von Fans und wird von seinen Fans als der „King of Kings“ verehrt. Mounir ist es gelungen, die traditionelle Musik Ägyptens mit dem Pop des Westens zu vermählen. Roman Bunka, Gitarrist bei den Dissidenten, zählt seit vielen Jahren auch zur festen Bandbesetzung Mounirs. Dissidenten und Mounir - eine Begegnung, die Fans der nordafrikanischen Musik begeistern wird.

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Samstag, 6. Juni 2015:

SHISHANI & THE AFRO NAMIBIAN TALES

AFRO-FOLK FROM NAMIBIA

Shishani ist eine junge Sängerin aus Namibia, einem Land das bisher noch nicht so häufig beim Africa Festival vertreten war. Mit souliger Stimme präsentiert sie urbanen Afro-Folk und spricht in ihren Songs auch politische Themen an. Da werden Erinnerungen an Nneka oder Tracy Chapman wach.

 

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MAREMA

WINNER OF RFI AWARD 2014 FROM SENEGAL

Obwohl sie bisher nur wenige Songs veröffentlicht hat, gewann die Senegalesin Marema im letzten Jahr den ersten Preis als beste neue weibliche Künstlerin Afrikas. Der Preis wird alljährlich vom französischen Radiosender RFI vergeben, der seine Hörerinnen und Hörer sowie eine fachkundige Jury entscheiden lässt. Mit ihrem Song „femme d’affaires“ konnte Marema auf Anhieb überzeugen.

 

MINYESHU

POP FROM ETHIOPIA

Die aus Äthiopien stammende, schon länger in Europa lebende Sängerin und Tänzerin Minyeshu war bereits 2004 und 2009 beim Africa Festival zu Gast. Inzwischen hat sich die außergewöhnliche Performerin noch einmal ein ganzes Stück weiterentwickelt, wie ihre aktuelle CD „Black Ink“ beweist. Jeder Song hat seinen ganz eigenen Ausdruck, und Minyeshu zeigt wie stilsicher sie inzwischen die beiden musikalischen Welten, in denen sie lebt, zusammenfügen kann. Aus Ethiopop, Funk, Blues, Jazz und Pop entsteht kein beliebiger Stilmix, sondern eine eigenständige musikalische Sprache.

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Sonntag, 7. Juni 2015:

ADJIRI ODAMETEY

CROSSOVER MUSIC FROM GHANA

Eine warme und erdige Stimme ist das Markenzeichen des ghanaischen Sängers und Songwriters Adjiri Odametey. Diese Stimme in Verbindung mit einheimischen Instrumenten wie der Kora, der Kalimba, dem Balafon und der Mbira zieht Zuhörer in ihren Bann. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Als ein Botschafter von authentischer afrikanischer Musik, hat Adjiri mühelos Erfolg als Crossover-Künstler.“

WALLY & AMI WARNING

A FAMILY AFFAIR FROM ARUBA

Wally und Ami Warning sind Vater und Tochter. Wally stammt von der Karibikinsel Aruba, seine Tochter Ami ist in München aufgewachsen, wo beide heute leben. Wally ist ein musikalischer Tausendsassa, der zahlreiche Instrumente beherrscht, Ami singt, spielt Bass und Gitarre. Gerade wird sie für ihr CD-Debüt „Part of me“ als Newcomerin des Jahres 2014 gefeiert. Musikalisch verstehen sich beide blind und ihre melodiösen Songs laden zum Träumen und Entspannen ein.

 

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PAPA JULIUS & ZION NEXUS

REGGAE FROM GHANA

Papa Julius ist mit dem Africa Festival als Mitglied der Gruppe Adesa seit langem verbunden. In diesem Jahr präsentiert er seine eigene Band Zion Nexus, mit der er die Kompositionen seiner neuen CD „Mango Tree“ vorstellen wird. Die originellen Kompositionen basieren auf den Reggae, Ragga und Dancehall und schöpfen ihre spirituelle Kraft aus den Wurzeln ghanaischer Lebensfreude sowie der energiegeladenen Seele Westafrikas.

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